Schlacht um Holgoria
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Wir sehen uns bei Teil 2 wieder: Blutbrueder !

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Making of

Hallo, und erst mal herzlich Willkommen, hier bei MyBlog, wir haben ja eben die große Schlacht um Holgoria miterlebt. Jetzt wollen wir mal ein wenig hinter die Kulissen blicken, sofern man hier von Kulissen sprechen möchte. Ich begrüße hiermit recht herzlich den Herausgeber, herzlich willkommen, Tim Gosu.

 

TG: Hallo, danke für das Interview.

MB: Also, zuerst Mal danke, dass du dir Zeit nehmen konntest für dieses Interview. Die erste Frage, die man bei einem Buch stellt, lautet ja meistens: Wie kommt man auf so was?

TG: Zunächst, gern geschehen. Zugleich kommt hier auch das Making of.

Eigentlich war ja was ganz anderes geplant. Eine Endzeit-Geschichte, nämlich mit den Spamformers. Allerdings ergaben sich bei der Planung mehrere Probleme auf einmal. Erstens würde es niemals mit dem Erscheinen des Michael Bay Filmes erscheinen, und zweitens würde die Adaption der Geschichte kaum Spielraum lassen, als dass es eine interessante Alternative ergeben hätte.

Als nächstes kam eine Seefahrer-Geschichte zur Sprache. Auch hier wieder das gleiche Problem, zumal Bully Herbig ja schon reichlich aus den Originalen zitiert hatte. Was ich übrigens recht gelungen fand… Außerdem wäre die Rolle des schrecklichen Sven zu besetzen gewesen, und derjenige hatte zu jener Zeit eindeutige Einwände dagegen gehabt.

 

MB: Warum Mittelalter?

TG: Seit ich zurück denken kann, beschäftige ich mich damit, Filme, Geschichten, Spiele, Historie, Burgruinen. Und da ich gerne meine Geschichten auf historische Fakten stütze, erschien mir diese Form der Erzählung am nächsten. Ich schau da gerne zu Markus Heitz auf, der ja letztens mit seinen Chroniken der Unsterblichen ziemlich abgesahnt hat, zu Recht. Wie ich find.

MB: Historische Fakten? Soll das heißen, eine derartige „Schlacht“ hat sich wirklich ereignet?
TG: Das hab ich nicht gesagt. Möglich wäre es natürlich.

 

MB: Na gut. Lass uns über die Hintergründe sprechen.

TG: Gerne. Nur zu.

MB: Dieser Spanier, was hat es mit dem auf sich? Und diese Hexe…

TG: Vor längerer Zeit, es mag Jahre her sein, da haben wir schon mal so was gemacht. Allerdings war der Text kaum mehr als zwei Seiten, und das Feedback fiel äußerst dürftig aus. Damals ging es tatsächlich um eine Hexe, die ein Reich bedroht. Dann kam ein Vagabund, ein Drache, etwas Action, und vorbei war der Spaß auch schon. Keine sonderlich erfolgreiche Geschichte, will man sagen.

MB: Und das hier ist nun die Fortsetzung davon?

TG: Wenn man es so will, ja. Während wir geschrieben haben, stellten wir fest, dass immer mehr Leute mit dem Lesen anfingen und auch Kontakt zu uns aufnahmen. Das machte uns Mut, weiter zu schreiben. Und inzwischen arbeiten wir – mit Redaktion, Ideenteam, Testlesern, Kritikerlager - an zwei weiteren Fortsetzungen.

 

MB: Was darf man da erwarten?

TG: Allzu viel darf und will ich noch nicht verraten. Nur so viel: Man lernt sehr viele Charaktere und Figuren näher kennen, die Emolyten bekommen ihre eigene >Show<, wenn man es so sagen will, und diese ganzen einzelnen Puzzleteile werden am Ende ein großes Bild ergeben: Nämlich die Welt von Holgoria. Eine Vor- und eine Nachgeschichte also.

 

MB: Fast hätte ich eine Frage ganz vergessen, die mir beinahe am meisten auf der Zunge brennt: Warum nicht Holgeria? Denn die Namensgebung stammt wohl von diesem Papst, wenn ich das richtig sehe.

TG: Und ich hab nur auf diese Frage gewartet. Holgeria klingt, wenn man es ausspricht, nach einem Land in Afrika, man denkt dabei kaum an ein kaltes, düsteres Mittelalter in Europa. So schön Afrika auch sein mag, was die Landschaften anbelangt. Wir hätten die Schlacht auch in den weiten Steppen oder im Dschungel spielen lassen. Allerdings hätten wir dabei zu viel aus Dschungelbuch, Verschollen, Jurassic Park und Avatar klauen bzw. zumindest zitieren müssen.  Das O vermittelt auch dieses Mystische ein wenig, das wir hier brauchten.

 

(unten rechts gehts weiter)

21.4.10 17:54
 



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